The Station Breaks (Fanstuff 03)

Wir stehen an der Tür und warten darauf hineingelassen zu werden. Es ist kalt, Ich habe meine Handschuhe nicht dabei. Auch wenn Ich komplett ruhig aussehe tobt in meinem Inneren ein kleiner Sturm. Mein Herz rast, am liebsten würde Ich auf und ab hüpfen. Als sich die Tür öffnet möchte Ich sofort rein stürmen, jedoch lässt man uns nicht. Zuerst die Meet and Greet Leute. Dass bis zu unserem Einlass noch eine weitere Stunde vergeht verdanken wir Jason, wohl eine Tatsache die öfter vorkommt und deswegen jedem bekannt ist, außer mir, wie es aussieht. In dem Moment kommt es mir vor, als wäre Ich die einzige, die zum Ersten Mal dieses Konzert besucht. 
Irgendwann kommen wir mit ein paar anderen Fans ins Gespräch und es ist eine lustige Unterhaltung.  Dann dürfen wir endlich ins warme. 
Ich bin überrascht, dass wir so wenig Menschen sind. Ich war erst auf einem einzigen Konzert (worüber nicht geredet wird) und dort war es eine volle Arena. Hier sind wir aber in einem kleinen Club, 100 Personen die sich vor der kleinen Bühne versammeln. Stehend.
Als es dann endlich losgeht kommt die ganze Aufregung in mir hervor. Auch wenn Wir nicht in der ersten Reihe stehen kann Ich Rob  zunächst nicht ansehen. Der Moment in dem Ich den Menschen sehe, dessen Musik Ich seit Monaten höre und den Ich in Supernatural geliebt und gefeiert habe (und Fanfics gelesen habe), ist einfach zu überwältigend. Doch Er und Jason machen zwischen den Songs Scherze, erzählen verschiedene Dinge die zeigen, dass beide auch nur normale Menschen sind. Irgendwann bin Ich gänzlich aufgetaut, lache und genieße jeden einzelnen Song. Spätestens als Rob „Fare Thee Well“ singt bin Ich gebrochen, ein zwei Tränen laufen über mein Gesicht. „Don’t Call me Shurley“ hat seine Spuren hinterlassen und das Lied von ihm Live zu hören ist Emotion pur. 
Viel zu schnell ist es schon vorbei, doch als Ich gehen will halten meine zwei Freundinnen mich zurück. Ich soll warten. Wir setzten uns an die Bar, trinken eine Cola zusammen und reden über die Feels, die wir bei den verschiedenen Songs hatten. 
Dann passiert etwas, was Ich nicht erwartet hätte. Die Band kommt heraus, mischt sich unter die Fans. Verteilen Autogramme und lassen Fotos machen. Und ehe Ich mich versehe habe ich Rob Benedict umarmt und ein Foto von ihm und mir auf dem Handy. Noch 4 Mal kommen wir auf ihn zu, wobei eher meine Freundinnen mit ihm reden, während Ich eher still daneben stehe. Er unterschreibt unsere CDs, macht Fotos und sogar eine Sprachnachricht (die bei uns als DIE Sprachnachricht Gesprächsthema bis spät in die Nacht war). Er unterhält sich mit ums wie ein ganz normaler Mensch. 
Als Ich mir später am Abend (oder eher gesagt am sehr frühen Morgen) das Foto ansehe frage Ich mich unwillkürlich was dieser Mensch wohl von mir gehalten haben könnte. Selbst gefalle Ich mir auf dem Foto nicht, aber bis zur PurCon werde Ich Zeit haben, dass zu ändern. Insgesamt bin Ich wirklich glücklich diesen einen Mittwoch Abend erlebt zu haben. 

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