Die vierzehnte Seite

(Durcheinander liegende Gedanken)

Ersetzt zu werden tut weh. Beim ersten Mal, beim zweiten Mal. Was mache Ich falsch? Bin Ich so ein schlechter Mensch?

 Ich habe nicht die Probleme der anderen und Ich kann meine Probleme nicht mit ihnen teilen. Es tut weh neben anderen zu sitzen und sich trotzdem so alleine zu fühlen, als wäre man tagelang isoliert. 

Probleme mit der Familie, Probleme mit dem Geld. Ich fühle mich mit einem Essproblem fürchterlich lächerlich und fehl am Platz. Ich kann nicht darüber reden wie furchtbar fertig mich das an manchen Tagen macht. Ich will niemanden reinziehen oder belasten, gleichzeitig kommen mir die Worte: „Du hast es nicht verdient, dass es dir schlecht geht“ in den Sinn, die mir von einem Menschen gesagt wurden, der wchon lange nicht mehr in meinem Leben existiert. 

Ich sollte eigentlich aus meinen Fehlern lernen, aber Ich lasse mich wieder und wieder verletzen. Eigentlich wäre alles und jeder besser ohne mich dran. 
Ich werde wieder rausgehen. Lächeln. Innerlich weinen aber nichts anmerken lassen.

Wenn es darauf ankommt bin Ich allein. Ich werde wohl nie zählen….

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