Die sechzehnte Seite

Ich stecke fest in einer Art Endlosschleife.
In einem Moment fühle ich mich glücklich.
Sehe in jeder Kleinigkeit etwas wundervolles und kostbares.
Habe das Gefühl die Welt in einem Licht zu sehen in dem  ich sie noch nie gesehen habe.
Tanze und Lache und freue mich.

Im nächsten Moment fühlt sich mein Herz so an als würde es jemand in seiner Faust zerquetschen wollen.
Ich weiß nicht warum, da es keinen Grund gibt sich traurig zu fühlen, da ausnahmsweise alles gut läuft.
Und dennoch ist es in den Momenten so, als würde etwas zerspringen.
Als würde ich etwas vermissen, was ich garnicht besitze.

Ich mag diese schlechten Momente nicht .
Sehne mich nach den Guten.
Ich wünschte ich könnte um mich herum eine Art Wunderland aufbauen.
Alice sein und meine Tage damit verbringen mit dem verrückten Hutmacher Tee zu trinken.
Einfach mal Kuchen essen und Tee trinken, viel reden und dabei nicht denken.
Und dann in einen Rosengarten gehen und den Duft in mich aufsogen.
Es einfach genießen, ohne diese schreckliche Angst haben zu müssen mit einem ziemlich lauten Geräusch aus meinem Traum erwachen zu müssen.

Einfach nur da sein und alles Gute im Leben aufsaugen, wie ein Schwamm.
Sich in eine Wiese legen und zu den Sternen hinaufsehen.
Die Augen schließen und den Duft von grünen Gras und frischem Heu riechen.
Einfach mal wo sein, ohne Gedanken, ohne Verpflichtung.

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